Das GLORIA Coworking in Lenzburg ist Arbeitsort, Sitzungszimmer und Kulturraum zugleich. Roman Schurter erzählt, wie das im Alltag aussieht.
30 Tische, drei Sitzungszimmer, und eine flexible Event Location. Das GLORIA Coworking in Lenzburg ist schwer in eine Schublade zu stecken – und das ist genau die Absicht.
Das Gloria bietet Arbeitsplätze, flexibel oder fix, für alle, die keinen eigenen Büroraum brauchen oder wollen. Firmen buchen die Sitzungszimmer nahe am Bahnhof Lenzburg für ihre Meetings. Vereine, Kommissionen und lokale Gruppen nutzen denselben Raum. Und wenn jemand den ganzen Space mieten möchte – für eine Geburtstagsparty, ein Konzert, eine Lesung – geht das auch.
Ein Raum, der für ganz viele Nutzungen gemacht ist.
Das ist kein Zufall, sondern Konzept. Arbeiten, Sitzungen halten, Kultur machen – das GLORIA denkt diese drei Dinge zusammen, wo viele andere sie trennen. Damit steht es für eine Art von Coworking, die tief im Leben einer Kleinstadt verwurzelt ist, nicht nur im Arbeitsleben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.
Auf diesem Kanal geht es genau darum: wie sich so ein Ort im Alltag anfühlt, was es braucht, ihn aufzubauen, und wo es läuft – und wo eben nicht.
«Wo es manchmal super gut geht und wo es manchmal eben klemmt.»